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Alles über das Pilzesammeln erfahren

Alles über das Pilzesammeln erfahren

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Ah, das Pilzsammeln... Die perfekte Gelegenheit, um Zeit mit Ihrer Familie zu verbringen und die frische Luft der Natur einzuatmen! Für den Erfolg dieser Aktivität ist es wichtig, einige wesentliche Aspekte zu kennen: den Zeitpunkt der Pilzernte, an welchen verschiedenen Stellen man sie findet und vor allem die Pilze, die essbar sind. Blackfox verrät Ihnen alles!

Wann erntet man die Pilze?

Der Herbst bietet für das Pilzwachstum ideale Bedingungen, da er Regen und gemäßigte Temperaturen kombiniert. Das Wachstum der Pilze hängt vor allem von der Niederschlagsmenge ab. Wenn Sie im Spätsommer und Frühherbst mehr als eine Woche Regen beobachten, können Sie sich auf das Pilzesammeln am Wochenende vorbereiten. Die Wetterbedingungen haben einen starken Einfluss auf das Pilzwachstum! Es ist nicht ungewöhnlich, dass sie einige Tage nach einem Gewitter sprießen.

Wo und wie können Pilze geerntet werden?

Wälder, Wege, Wiesen... Pilze wachsen auf feuchten, humusreichen Böden. Zögern Sie nicht, das Laub anzuheben, denn viele Pilze wachsen gerne darunter!

Sie müssen mit den verschiedenen Pilzarten vertraut sein, um das Risiko zu vermeiden, eine giftige Art zu ernten. Außerdem finden Sie viele Pilzsammlerverbände, die zur richtigen Zeit und in kleinen Gruppen Ausflüge organisieren.

Hier sind ein paar Regeln, die man befolgen muss, um sorglos Pilze zu sammeln:

  • - Sammeln Sie nur feste, reife und gesunde Pilze.
  • - Ernten Sie nur die Sorten, die Sie zweifelsfrei identifizieren können, um kein Risiko einzugehen.
  • - Schneiden Sie den Pilz an der Basis mit einem Messer ab.
  • - Tragen Sie geeignete Kleidung, um sich nicht an Brombeersträuchern zu verletzen, und halten Sie Ihre Füße trocken. Dicke Hose, Windjacke und Regenstiefel werden angezogen!

Welche Pilze können geerntet werden?

Bei einem Spaziergang im Wald werden Sie sicher auf verschiedene Pilze stoßen, die hier und da wachsen! Aber vor der Ernte muss man unbedingt wissen, welche Pilze essbar sind.

Steinpilze und Pfifferlinge sind zwei Pilzarten, die essbar sind und hervorragend schmecken! Es handelt sich um Mykorrhizapilze, was bedeutet, dass sie in totaler Symbiose mit Bäumen leben. Eiche, Haselnuss, Kiefer, Fichte, Buche... Unter diesen Bäumen wachsen Pilze. Schauen Sie also zuerst nach oben, um die Bäume zu identifizieren, unter denen sich Steinpilze und Pfifferlinge wohl fühlren...

Bevorzugen Sie bei Steinpilzen schattige, moosreiche Stellen. Erkennbar ist er an seinem "kappenförmigen" Hut in verschiedenen Farben: gelb, braun, rosa, rot, weißlich oder gräulich. Sein Fuß ist weiß.

Steinpilze ernten
Steinpilze ernten
  • - Der Pfifferling zeigt sich mit einem goldgelben Gewand. Sein Hut ist leicht trichterförmig und wellig. Wenn Sie unter den Hut schauen, können Sie die einzelnen Lamellen erkennen, die bis zum Fuß reichen.
Pfifferlinge ernten
Pfifferlinge ernten

Es gibt noch andere Arten von Speisepilzen, die man in der Natur recht einfach findet :

  • - Der Schopftintling: Dieser Pilz wächst in Gruppen und ist auf Wiesen leicht zu erkennen. Es ist wichtig, nur weiße, d.h. noch nicht ausgereifte Schopftintlinge zu essen. Wenn sie grau oder schwarz sind, sollten sie nicht geerntet oder gegessen werden, da sie giftig sein könnten. Nach der Ernte müssen die Pilze noch am selben Tag verzehrt werden.
Schopftintling
Schopftintling
  • - Der Feldchampignon: Dieser Pilz ist köstlich und leicht zu finden. Er wächst auf Wiesen und Weiden, insbesondere auf Kuh- und Pferdeweiden. Sein Hut misst zwischen 3 und 10 cm und sein Stiel bis zu 8 cm, seine Farbe ist weiß. Sein Geruch ist angenehm und ähnelt dem des Zuchtchampignons.
  • - Totentrompete: Dieser Pilz ist innen völlig hohl und hat eine Trichterform. Sein Hut ist gewellt und unregelmäßig, schwarz oder braun. Er ist zwischen 5 und 10 cm hoch. Sein Stiel ist röhrenförmig und geht in den Hut über. Wenn es sehr feucht ist, verdunkelt sich die Totentrompete. Dieser Pilz wächst in Gruppen in feuchten Bereichen, daher findet man ihn üblicherweise nach einigen Regentagen. Im Wald, unter Kastanien-, Haselnuss-, Buchen- oder Eichenbäumen...die Totentrompete ist häufig unter Blättern versteckt und nicht immer leicht zu finden.

Sie sind jetzt bereit für einen langen Spaziergang in der Natur, auf der Suche nach den schönsten Pilzen! Und wenn Sie noch Zweifel an der Essbarkeit bestimmter Pilze haben, zögern Sie nicht, Ihren Apotheker um Rat zu fragen... Ziehen wir unsere Stiefel an und vor allem für das Pilzesammeln!

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